Beratungszentrum „upgrade“

      Berufsberatung, Jobcenter und Jugendhilfe. Immer am letzten Donnerstag im Monat im BBZ upgrade Beratungszentrum. Das upgrade-Team setzt sich aus Thomas Schuldt, Christina Weiß und Nils Lücke zusammen.

BBZ_upgrade

  • Berufswahl
    Welcher Beruf passt zu mir?
  • Berufswegeplanung
    Wie erreiche ich meine beruflichen Ziele?
  • Bewerbungstraining
    Wie bereite ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vor?
  • Bewerbungsmappen
    Woran muss ich alles denken?
  • Lebensunterhalt
    Wo beantrage ich finanzielle Hilfe?
  • Schulden
    Wie werde ich meine Schulden los?
  • Stellensuche
    Wie finde ich einen Arbeits- Praktikums- oder Ausbildungsplatz?
  • Ausbildung
    Wo bekomme ich Unterstützung bei Problemen in der Ausbildung?
  • Stress und Ärger
    Wo bekomme ich Hilfe bei Stress mit Familie, mit Freunden, in der Schule, im Praktikum?
  • Finanzielle Probleme
    Wie bekomme ich finanzielle Unterstützung in der Ausbildung?
  • Keine Wohnung
    Welche Möglichkeiten habe ich um eine Wohnung zu bekommen?
Jugendliche und junge Erwachsene stehen nach der Schulzeit vor neuen Herausforderungen beim Einstieg in die Arbeitswelt. Oft ist der fehlende oder schlechte Abschluss ein gravierendes Hindernis, um in das Berufsleben einzusteigen. Auch Probleme im sozialen Umfeld der jungen Menschen können scheinbar unüberwindliche Barrieren sein. Die vielen vorhandenen Beratungs- und Hilfsangebote sollen in unserem Beratungszentrum „upgrade“ gebündelt werden, um den jungen Menschen mehrfache und zum Teil vergebliche Behördengänge zu ersparen und schnell helfen zu können.

Ein Großteil der Jugendlichen besucht nach der Allgemeinbildenden Schule das Berufsbildungszentrum (z.B. Berufseingangsklassen, Ausbildungsvorbereitendes Jahr, Berufsfachschulen, Berufsausbildung). Da das Berufsbildungszentrum ohnehin ein „Treffpunkt“ der Jugendlichen ist, liegt es nahe, hier auch die Informationen und Hilfen, als ersten Anlaufpunkt, zu bündeln. Im Beratungszentrum „upgrade“ arbeiten die Schulsozialpädagogin des BBZ, der Coach von JobA, und der Übergangslotse Hand in Hand. Der Übergangslotse betreut Schülerinnen und Schüler der Berufseingangsklassen (BEK) und aus dem Ausbildungsvorbereitenden Jahr (AVJ) in beruflichen und persönlichen Fragestellungen und vermittelt individuelle Gespräche mit dem Job-Center, der Bundesagentur für Arbeit oder der Jugendhilfe. Der Kreis Segeberg finanziert die Schulsozialarbeit, die Jugendhilfe und den Übergangslotsen. aus dem Programm Bildung und Teilhabe (BuT).

Der Coach für die Berufseingangsklassen ist Beschäftigter von JobA der Wirtschaftsakademie (WAK) und finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Schleswig-Holstein (Landesprogramm Arbeit – Handlungskonzept PLuS). Dabei geht es um die berufliche Orientierung, Reduzierung der Zahl der Schulabbrüche sowie das Coaching für den Übergang in einen Beruf.

Zurzeit findet einmal monatlich ein fester Beratungstag statt. Die Jugendlichen haben auch die Möglichkeit, sich bei dem Übergangslotsen einen Termin zu holen oder aber auch spontan am Beratungstag zu erscheinen. Die Berater der verschiedenen, für die Beratung wichtigen Institutionen Berufsberatung, Jobcenter und Jugendhilfe sind gleichzeitig vor Ort, so dass den jungen Ratsuchenden viele Wege erspart werden und eine schnellere Lösung der Probleme auf den Weg gebracht werden kann.

Der Name „upgrade“ wurde von Schülerinnen und Schülern der Berufseingangsklassen kreiert und von Schülern des Berufsgrundbildungsjahres Tischler konzeptionell umgesetzt.

Nils Lücke (Übergangslotse AV-SH)
04551-9631-40
nils.luecke[at]bbz-se.de

Thomas Schuldt (Coach AV-SH)
04551-9631-37
thomas.schuldt[at]bbz-se.de

Christina Weiß (Schulsozialpädagogin)
04551-9631-62
christina.weiss[at]bbz-se.de